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 Nothing For Me - I'm A Player

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BeitragThema: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 7:15 am

Between you and me, there's nothing!!
Das Ende einer Affäre


Wieder eine Party überlebt, doch diesmal wachte ich nicht wie üblich neben Mila. Irgendwie hatte sie es geschafft mich zu fesseln, doch irgendwie hatte ich es geschafft auszubrechen. Nun lag ich neben einer blonden Schönheit, deren Namen ich jetzt schon wieder vergessen hatte, sie war eindeutig eine Erstsemestlerin, deren Namen hatte ich noch immer nicht alle drauf. Doch im Endeffekt war es auch egal.
Ich stand auf und suchte meine Sachen zusammen. Es wurde an der Zeit zu verschwinden, ehe sie noch glaubte, da würde mehr draus werden. Aufreißer, hier war ich wieder . Leise zog ich mich an und schlich aus dem Zimmer, ehe meine Befriedigung erwachte. Um ehrlich zu sein, so gut war sie auch nicht gewesen, aber es hatte wenigstens gereicht, mich zu besänftigen jedenfalls bis heute Abend. Entspannt lief ich über den Campus in Richtung Wohnhaus B, ich brauchte dringend frische Wäsche und eine Dusche. Zum Glück war Wochenende, keien Vorlesungen, die ich verpassen könnte.
Jetzt gab es nur noch ein Problem: Mila. Ich wusste, dass ich sie nun richtig verprellen musste, wenn ich meinen Ruf nicht ganz verlieren wollte. Doch wie, war mir noch nicht klar. Mir war ja nicht einmal klar, wie sehr mich diese Rothaarige in den Bann gezogen hatte. Doch mein Ruf war mir gerade wichtiger.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 7:36 am

Die Party gestern war einfach der Hammer. Ich habe so viel Spaß gehabt wie schon lange nicht mehr. Aber als ich Richi mit einer blonden hab abziehen sehen tat das mir und meinem Ego schon weg. Klar, das zwischen uns war nichts als eine Affäre, aber so langsam glaubte ich, das ich begann, mehr zu fühlen, als nur Freundschaft oder Sex. Da ich aber wusste, das er seinen Ruf als Aufreißer nicht abgeben wollte und er nichts mehr hasste, als Mädchen die mehr als nur Sex wollten hatte ich beschlossen, mich von ihm fern zu halten. Keinen Sex, kein küssen, nur noch reden oder tanzen. Ich wollte ihn nicht mit meinen Gefühlen belästigen. Nachdem ich mir das am Morgen nach der Party alles durch den Kopf ging, stand ich auf und zog mich an. lange enge Jeans, ein Top mit einem Taillengürtel und eine Fransenweste. Dazu zog ich meine Schwarzen Stiefel an und machte mich auf den Weg nach draußen. Heute war Samstag, also wollte ich die Freie Zeit damit verbringen, shoppen zu gehen, um was schickes für die nächsten Partys zu haben. Ich ging raus und genoss die sonne. Ich ging über die Wiese und checkte meine SMS, als jemand mich anrempelte und ich hinfiel.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 7:46 am

Ich war so sehr in Gedanken, dass ich kaum etwas um mich herum mitbekam. Um den Weg abzukürzen, ging ich quer über die Wiese und holte mein Handy hervor. Etliche SMS meines Bruders waren gekommen, ich las einige durch und musste feststellen, dass er wohl seine erste große Party genossen hatte. Ein Grinsen erhellte mein Gesicht leider nur Kurz, denn ich rannte in jemanden hinein. Reflexartig breitete ich die Arme aus, um die Person am Fallen zu hindern, erst dann sah ich um wen es sich handelte. Beinahe hätte ich meine Arme sofort wieder zurückgezogen und damit in Kauf genommen, dass Mila wirklich fiel, doch dazu war ich dann doch zu höflich.
"Tschuldigung, war keine gute Idee mit dem Handy vor der Nase zu laufen." meinte ich ruhig und hoffte, dass sie meinen Abgang gestern nicht mitbekommen hatte. Sofort vertrieb ich den Gedanken und redete mir das Gegenteil ein, dass sie es mitbekommen hatte. "Ich hoffe, ich habe dich nicht gestört." meinte ich ruhig und deutete auf ihr Handy.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 8:06 am

Ich schüttelte den Kopf "Nein hast du nicht." Ich sah ihn nicht an, ich konnte es nicht. Es würde mir einfach zu sehr weh tun. Ich Sah auf seine Hände, sein Handy, seine Füße, aber nicht in seine Augen oder seine Lippen. Ich machte mich auf zum gehen blieb dann aber doch stehen und sagte "Richard.. es war echt schön mit dir aber... wir können weder wieder miteinander schlafen noch sonst irgendwas machen. Frag nicht und akzeptier es einfach und man sieht sich." Ich drehte mich um und gring schweren Herzens zum Ausgang und richtung Stadt, wo ich mir ein echt schönes -> Outfit <- mit passenden Schuhen für heute Abend raussuchte und ging dann wieder zurück, da mir die Lust ans shoppen vergangen war.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 8:27 am

Damit hatte ich nun doch nicht gerechnet. Hatte sich die Rothaarige etwa doch in mich verliebt? Kurz tat es mir leid, auch wenn ich es noch nicht bereute, doch irgendwo in mir schrie alles danach, dass dies nicht so ablief, wie ich es eigentlich wollte. Dummerweise zuckte ich jedoch fast sofort mit den Schulter. "Wenn du meinst." war alles, was ich dazu sagte. Sie hatte es also wirklich mitbekommen. Eigentlich sollte ich mich freuen, doch irgendwie stellte sich keine Freunde ein. Es war eher eine Leere, die in mir war. Ich konnte nicht verleugnen, dass ich sie mehr oder weniger mochte, auch wenn ich sicherlich nicht von Liebe sprechen wollte. Trotzdem war mir Mila wichtig, irgendwie.
Ich duschte mich, zog mir eine Jeans und ein T-Shirt an, ehe ich mich an den Laptop setzte und meine Mails checkte. Es war nichts interessantes dabei, also versuchte ich die Programmierarbeit fertig zu machen, was sich als schwieriger erwies als gedacht. Allerdings hing das nicht mit Mila zusammen, sondern mit meinen Eltern, die nach einander bei mir anriefen. Entnervt stellte er sein Handy auf lautlos und schaltete Vibration nur bei SMS an, dann beendete er die Arbeit.

Die Party begann wieder einmal recht harmlos, nach und nach trudelten die Studenten ein. Wohnhaus C war diesmal das Partyhaus. Der Partyplaner hatte gesimst und alle kamen. Noch genau erinnerte er sich daran, wie sie am ersten Tag die Erstsemestler - kaum war die Presse weg - auf die Verteilerlisten gebracht hatten. Nur wenige gehörten zu den Loosern, die nie kamen, sie hatten auch kaum Freunde. Ich stand an der Getränketheke und unterhielt mich mit einer der Sportstudentinnen aus den höheren Semestern, vielleicht würde mein Abend doch noch etwas zu bieten haben.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 8:45 am

Ich setzte mich nach dem Shoppen in mein zimmer und legte raus, was ich heute Abend noch alles anziehen konnte, dann rief ich Jasmine an. Sie war meine Beste Freundin, seit ich denken kann. Ich telefonierte mit ihr und hielt mir einige outfits vor dem Körper und getrachtete mich im Spiegel. Das neue Kleid gewann definitiv und ich zog es an. Danach machte ich mir Lockenwickler rein und ließ sie auskühlen. Ich schüttelte meinen Kopf und schminkte mich noch. Also ich fand, das ich ziemlich heiß aussah. Ich ging auf die Party und fand sofort einen Typen, dem ich auch zu gefallen schien. Ich versuchte Richi zu vergessen und begann zu flirten. Er kam näher und legte mir seinen Finger auf die Lippen und zog mich auf die Tanzfläche und tanzte eng mit mir. Ich sah in seine Augen und musste wieder an Richi denken. Als der Typ mich küsste, erwiderte ich den Kuss.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 8:58 am

Bevor ich auch nur ein 'Hallo' an Mila schicken konnte, flirtete diese auch schon mit dem nächstbesten Typen. Innerlich zerriss es mich förmlich sie mit einem anderen Kerl zu sehen, doch warum sollte es mich groß stören. Ich schnappte mir einen Wodka und besorgte auch der Sportlerin etwas. Mein nächster Blick der Mila streifte war wie ein Stich ins Herz, sie knutschte mit dem Typen. Ich kannte den nur flüchtig und eigentlich hatte ich es nicht anders gewollt, trotzdem ging mir das ganze ziemlich auf die Eier. Zum ersten Mal traf mich die Eifersucht völlig unvorbereitet und heftiger als ich je zuvor. So gut es ging ließ ich mir nichts ansehen, forderte mein Flirtobjekt jedoch zum Tanzen auf, ich wollte näher an Mila herankommen und dies war unverfänglicher, als wenn ich alleine auf die Tanzfläche gegangen wäre. Sofort schlang das Mädchen ihre Arme um meinen Hals und auch ich versuchte normal zu handeln. Was mir wohl auch gelang, denn die Brünette schien keinen Verdacht zu schöpfen. Schließlich begann ich sie doch noch zu küssen, auch wenn ich so etwas eigentlich nicht so früh abzog, diesmal hatte es jedoch ncoh einen anderen Grund.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 9:20 am

Ich lächelte den Jungen an und küsste ihn nach einer kleinen Pause wieder. Sein name war Ben. kurz nach 3 verzogen wir uns in sein Zimmer und als er die Tür schloss, hielt ich es für richtig, ihm alles zu erzählen. Er verstand mich und wollte mir sogar helfen. ICh war so froh, das er mir das alles nicht übel nahm und wir schmiedeten einen Plan. Trotzdem wollt ich auf meinen Spaß nicht verzichten, also begannen wir uns wieder zu küssen und zogen uns langsam aus. Als er mich auf sein Bett warf, hatte ich nichts mehr an und er küsste mich überall und ich schloss die augen. Schon dachte ich wieder an Richard und stellte mir vor, er ist das, mit dem ich im bett liege. Nachdem BEn sich das Kondom übergestreift hat, drang er in mich ein. Es war nicht schlecht, aber auch nicht gut. Er war ziemlich gefühlvoll und hat es lange rausgezögert, was auch nicht jeder schafft, aber es war mir eine spur zu zärtlich. Ich lächelte und wir kuschelten noch ein bisschen während wir alles genaustens besprachen. Danach verschwand ich in mein Zimmer und schlief bis zum nächsten morgen.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 9:34 am

Bevor ich irgendwie in die Nähe von Mila kommen konnte, zog ich meine Eroberung dann doch mit mir fort. Ich bekam nicht mal mit, wie Mila die Party verließ ich war schon lange damit beschäftigt, eine Sportlerin zu beglücken in der Gemeinschaftsdusche von Haus C. Ich weiß nicht mehr, wann ich sie genau abfeuerte, aber sicherlich hatte ich nicht mehr als zweimal meinen Spaß mit ihr. Allerdings als ich auf die Party zurückkam war von Mila keine Spur mehr, was mich seltsamerweise nicht störte, dafür schnappte ich mir eine Flasche Wodka und zog mich in mein Zimmer zurück. Nachdem ich die Flasche gekillt hatte, fiel ich rücklinks auf mein Bett. Ich holte mir ncoh selber einen runter, ehe ich einschlief.

Am nächsten Morgen hatte ich einige Kopfschmerzen, davon abgesehen, dass meine gestrige Gespielin eine Stümperin war, machte mir der Alkohol doch zu schaffen. Ich hätte den Wodka nicht trinken sollen, doch hinterher ist men immer schlauer. Zum Glück hielt meine Sonnenbrille einiges an Licht ab, während ich zur Mensa dackelte um mir etwas zu Essen zu besorgen. Nichts wollte ich lieber, als wieder meine Ruhe zu haben.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 9:49 am

Am nächsten morgen wachte ich auf und zog mich an. Eine eng anliegende Bluse, eine Hotpants und weiße Sneaker. Meine Haare band ich zu einem hohen Zopf und schminkte mich dezent. Als es Essenszeit war, holte BEn mich ab und wir gingen alles noch einmal durch. Dann nahm ich seine Hand und so gingen wir zur Mensa. Ich flüsterte ihm die ganze Zeit etwas zu und wir lachten leise. Wir stellten uns gemeinsam an und als Ben Richard bemerkte und er auch zu uns sah, legte Ben die Arme von hinten um mich und küsste meine Wange. Ich sah lächelnd zu ihm hoch und küsste ihn kurz. Als wir unser essen hatten, setzten wir uns an dem Tisch, an dem Richard saß, bloß ließen wir etwas Platz dazwischen. Ja ich wollte ihn eifersüchtig machen, wollte wissen, was er für mich fühlt. Ich weiß diese Methode ist gemein, aber das war mir grade einfach nur egal
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 10:12 am

Ich hatte mich gerade mit meinem Katerfrühstück an einen der Tische gesetzt und eine halbe Flasche Wasser ausgetrunken, als Mila mit diesem Typen in die Mensa kam. So ganz wollte ich nicht glauben, was ich da sah. In meinem Gehirn drehten sich ihre Worte vom Vortag wieder im Kreise herum. War dieser Typ - mit fiel in dem Moment sogar sein Name wieder ein, Ben - der Grund, warum sie nur noch reden wollte, nicht mehr? Mir wurde schlecht, als ich sah, wie die beiden mit einander umgingen, richtig schlecht. Von den Schmerzen in meiner Brust ganz abgesehen, fühlte ich mich irgendwie verarscht. Ich schnappte mir mein Essen, wickelte es in Servietten und verließ eilig die Mensa. Länger als ein paar Minuten würde ich dies nicht aushalten.
Meine Beine suchten von alleine einen ruhigen Ort, an dem ich mein Frühstück verspeiste und mit leerem Blick auf den Boden schaute. Es tat verdammt weh, Mila zu sehen, wie sie mit Ben herummachte. Als hätte ich nie existiert, fühlte es sich an, oder eher, als wäre ich die Testperson gewesen. Ich fragte mich, wie ich auf diese Person hereinfallen konnte.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 10:35 am

Als Richi gegangen ist sah ihn Ben an. "Wir mussten wohl ziemlich überzeugend gewesen sein. Er tut mir echt leid, ich mein.. eigentlich liebe ich ja ihn." ES tat mir weh ihn leiden zu sehen, aber das hatte ja auch sein gutes, denn wenn er litt, musste er was für mich fühlen. Da ich noch was vor hatte und BEn was anderes trennten wir uns einfach und sah auf meinem Weg Richi am Baum sitzen. Ich hoffte, das er was sagen wird, hoffen, das er mir glaubt, wenn ich ihm sage, das das nur dazu war um zu wissen was er wirklich fühlt. Je näher ich ihm kam, umso nervöser wurde ich. Als ich direkt an ihm vorbeiging hielt ich die Luft vor spannung an, ob er überhaupt was sagen wird.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 10:44 am

Schritte näherten sich mir, doch ich sah nicht auf. War bestimmt nur irgendeine Tussi oder ein Freund, der mich aufmuntern wollte. Ich wollte aber nicht. die Schritte verlangsamten sich, wenn auch nur leicht und unwillkürlich sah ich auf. Und schon bereute ich es, Mila lief an mir vorbei, zwar alleine, trotzdem war sie die letzte Person, mit der ich jetzt etwas zu tun haben wollte. Sie hatte Ben und ich würde sicherlich nicht derjenige sein, der die beiden wieder auseinander brachte. "Genießt du deinen Erfolg, mich zum Gespött gemacht zu haben?" rutschte mir die Frage heraus, ehe ich mich hindern konnte. Ich wusste, es war gemein, aber hatte ich sie nicht als erstes betrogen? Hatte ich ihr nicht klar gemacht, dass ich außer Sex nichts von ihr wollte? Natürlich sehnten sich manche Mädchen nach mehr, doch ich war nie bereit gewesen, es ihnen zu geben, bis ich Mila über den Weg gelaufen war. Ich kam mir einfach vor, wie ein Spielzeug, das nun nicht mehr gebraucht wurde. Nicht einmal ihr schlechtes Gewissen mir gegenüber nahm ich wirklich war.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 10:54 am

Ich konnte es nicht fassen "Ich dich zum Gespött? Wohl eher du mich. Anfangs war es nur Sex ja.. und ich wusste auch das du es dabei belassen willst. Deswegen hab ich dir gestern verschwiegen das ich das gesagt habe weil ich mich in dich Hohlkopf verliebt habe! Ich dachte ich kannte dein Wahres ich. Aber du bist nur ein Aufreißer wie jeder andere. Ben wollte mir helfen und beweisen, das du auch gefühle für mich haben kannst, aber jetzt weiß ich das du es nur nicht haben kannst wenn dein Spielzeug von jemand anderem benutzt wird, das du einfach nur ein angeknackstes Ego hast aber glaub mir. Ich habe mehr als nur ein angeknackstes Ego. Ich habe mein Herz verschenkt und es verloren und das ist viel schlimmer!" Ich rannte weg da mir die Tränen in die augen schossen und ich nicht wollte, das er mich weinen sieht.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 11:06 am

Ich konnte nicht anders als mit den Zähnen zu knirschen. In einer Minuten haute sie mir alles um die Ohren, was ich ihr angetan hatte. Natürlich war sie mein Spielzeug gewesen, jedenfalls dann, wenn ich andere Mädchen verprellen wollte aber nicht in Bezug auf die Spielereien im Bett. Oder doch? Ehe ich ein Wort herausbringen konnte, rannte sie fort. Zu schnell war ich auf den Beinen und spürte den Wodka, mit dem ich mich betäubt hatte erneut. Mein Kopf schmerzte in sechsfacher Ausführung und ich musste mich kurz am Baumstamm festhalten. Ich war nicht einmal in der Lage auch nur ein Wort herauszubringen. Als endlich alles einigermaßen wieder in Ordnung war, hatte Mila sich einen gewaltigen Vorsprung erarbeitet. Trotzdem rannte ich ihr hinterher, okay ich lief zügig, zum Rennen reichte meine Kondition an dem Tag echt nicht. "MILA!" rief ich ihr hinterher. Ich nannte mich selbst einen Volltrottel, einen Esel, einen Idioten... um nur die harmlosen Worte zu nennen, die ich mir in Gedanken an den Kopf schleuderte. "WARTE, BITTE!" Irgendetwas fragte sich in mir, ob ich gerade wirklich einem Mädchen hinter herlief, dass ich bisher eher wie eine Marionette genutzt hatte.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 11:19 am

Ich hörte ihn, aber ich wollte nicht stehen bleiben. Ich lief um die nächste Ecke und dort durch einen Busch, wo sich meine Kette verfing und von meinem Hals riss, ohne das ich es merkte. Ich war wieder an einem kleinen See, den ich von einem Fenster aus entdeckt hatte. Hier war es schön ruhig und anscheinend wusste keiner mehr, das er existierte. Ich setzte mich unter einem wunderschön Blühenden Kirschbaum und zog die Beine an, wo ich mein Gesicht drauf legte und meine Arme darum schlang. Ich weinte weiter und dachte an die schöne Zeit, die alles nur noch schlimmer machte. Sollte er sich doch ne neue suchen, ich werde ihn bald vergessen haben, hoffte ich zumindest.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 11:33 am

In mir machte sich Frust breit, als sie partout nicht stehen blieb. Rennen war nicht wirklich möglich, trotzdem versuchte ich ihr auf den Fersen zu bleiben. An Busch versperrte mir plötzlich den Weg, doch im Schatten des Hauses beruhigte sich allmählich mein Kopf wieder . Ich wunderte mich ein wenig, wo Mila hin sein konnte, als ich an einem Ast des Busches etwas funkeln sah. Langsam kämpfte ich mich durch das Gestrüpp und war froh, mich vorhin für eine Lange Hose entschieden zu haben.
Das Funkeln stammte von einer Kette und ich kannte sie. Wie oft hatte ich unbewusste über diese Kette gestrichen und dabei in die wohl schönsten Augen des Campus gesehen. Nun war mein Ehrgeiz geweckt, diese Kette bedeutete Mila mehr als ihre Liebe zu mir. Ich steckte die Kette sicher in meine Hosentasche, kämpfte mich durch den Busch hindurch und stand plötzlich an einem Seeufer. Es war der Tümpelteich, wie einige ältere Studenten mir mal erklärt hatten. Einst hatten die Studenten hier ihre Partys gehalten, bis einige von ihnen im See ertrunken waren, seitdem war der See nicht mehr zugänglich, doch scheinbar konnte man ihn doch durch die Büsche erreichen.
Ich sah mich um und entdeckte Mila zusammen gekauert unter einem Kirschbaum sitzen. Der Ort passte zu ihr und ich blieb einige Minuten einfach stehen und betrachtete das Bild vor mir. Erst dann trat ich zu ich zu Mila unter den Baum. Schweigend setzte ich mich zu ihr und legte einfach meinen Arm um ihre Schultern. "Es tut mir Leid, Mila. Das war eben nicht fair von mir." meinte ich schließlich leise. "Und du hast recht, ich bin gekränkt. Vielleicht habe ich einfach gehofft, du würdest mir Vorwürfe machen und nicht einfach irgendeinen Kerl vor den Latz knallen." Irgendwie tat es weh sie so zu sehen, aber ich konnte nichts anderes machen, als einfach nur neben ihr zu sitzen.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 11:58 am

ICh hörte ihm zu und stand dann auf und sag ihn mit verlaufener Schminke an "Es tut dir leid? Du hast mit das Herz gebrochen, darauf herumgetrampelt und es dann achtlos liegen lassen! Da ist schon mehr nötig als ein 'Es tut mir leid' und jetzt erst mal zu dem fair! Was war nicht fair? Das du mir vorgeworfen hast, die anderen würden dich verspotten? Dann frag mal die Sportstudentin von gestern oder die Blonde von vorgestern, ob die dich verspottet haben! Du kannst jede haben und ich habe ernsthaft gehofft, das du mal etwas mehr für ein Mädchen fühlst, für mich fühlst! Aber das ist bei dir ja nicht möglich!" ICh ging unbewusst Rückwärts auf den Steg, der einmal quer über den Teich führte. Das Holz war glitschig und morsch, aber es schien mich zu halten. "Ist euch Idioten von Aufreißern eigentlich mal aufgefallen das Menschen auch Gefühle haben? Einige Mädchen schenken euch ihr erstes Mal und dann lasst ihr sie fallen, was meinst du wie sie sich fühlen müssen. Ich kann es dir Genau sagen. Es war zwar nicht mein erstes Mal aber man fühlt sich wie ein gebrauchtes altes schmutziges Taschentuch. Mädchen wollen etwas besonderes sein, für ihren Jungen DIE eine sein, aber ihr gebt ihnen das Gefühl durch alles ersetzbar zu sein. Aber ich sag dir was! Keiner ist ersetzbar, weil jeder einzigartig ist und .... aaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhh" Ich spürte, wie das Holz unter mir zusammenbrach und ich ins Wasser fiel. Ich stand in der Mitte der BRücke, also befand ich mich an der tiefsten stelle. Das merkte ich daran, das ich kaum noch etwas von der Oberfläche wahrnahm. Mein Fuß verhedderte sich in etwas, das sich wie eine Kette anfühlte. ICh konnte nicht hoch schwimmen um Luft zu holen, denn beim abtauchen hatte ich keine Zeit luft anzuhalten. Durch die PAnik die sich in mir breit machte, verlor ich immer mehr, bis ich etwas Wasser verschluckte. Auf einem Schild am Ufer habe ich gelesen, das das Grüne Wasser, das momentan alle BAkterien in sich hatte für emunschwache Menschen tödlich sei und ich kann nicht grade behaupten, das meines Stark war. Ich sah etwas. Einen Umriss an der Oberfläche in der Sonne bevor alles Schwarz wurde.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 12:30 pm

Als sie den Kopf hob, sah ich das wahre Desaster, das ich wohl angestellt hatte. Unter anderen Umständen hätte ich wohl über die verlaufene Schminke gelacht, aber in diesem Fall stand es nun einmal so, dass mir überhaupt nicht nach lachen war. Dann folgte das, was ich eigentlich schon gestern erwartet hatte. Eine Triade aus Vorwürfen und Anschuldigungen. Schweigend ließ ich es über mich ergehen jedes Wort wäre eh Verschwendung von Atem gewesen. Zumal sie recht hatte, ich hatte ihr Hoffnungen gemacht und doch nur mit ihr gespielt. "Alles war nicht fair, mein Handeln, ebenso wie meine Reaktion vorhin." sagte ich als sie Luft holte und auf den morschen Steg ging. "Mila, nein, komm da runter, das ist gefährlich." sagte ich, während sie anfing über die Aufreißer im Allgemeinen zu schimpfen. Doch diesmal hörte ich nicht zu, sondern versuchte eher mit Gesten Mila auf die Gefahr hinzudeuten, die sie so liebevoll ignorierte, wie sie sich mir immer hingab. Verdammte Spielsucht mit Mädchen. schoß es mir durch den Kopf. Was habe ich außer einen Ruf schon zu verlieren? Dann geschah es, die Bretter gaben nach, der Schrei war heftig, doch viel heftiger die Tatsache, wo sie eingebrochen war. Ein Schritt von mir auf die erste Bohle ließ mich augenblicklich wieder zurückspringen. "MILA!" brüllte ich, und wunderte mich, dass sie noch immer nicht aufgetaucht war.
Ich blieb am Steganfang stehen, nichts. Ich konnte nicht einmal sehen, ob sie im Wasser trieb. Ein Schild neben mir, sagte etwas von Bakterienbelastung, doch das war mir gerade zeimlich egal. Nicht gerade in Rrekordzeit entledigte ich mich von meiner Hose, meinen Schuhen und Socken und meinem T-Shirt und lief in Boxershort ins Wasser. Irgendwann musste ich schwimmen, denn stehen war nicht mehr so dauerte es einige Zeit, ehe ich an der Stelle war, wo sie eingebrochen war. Von den Holzbrettern ausgenommen war nichts zu sehen, rein gar nichts. Ich holte Luft und tauchte ab. Es dauerte eine Weile bis ich sie sah, doch dann musste ich erneut auftauchen, weil meine Luft nicht reichte. Erneut holte ich tief Luft und tauchte zu Mila hinab. Erst dort sah ich das wahre Dilemma. Ich musste erneut auftauchen und Luft holen, insgesamt drei Versuche brauchte ich, ehe ich sie frei hatte und an die Oberfläche holen konnte.
Ich schwamm in Richtung Ufer, doch plötzlich griffen Arme nach mir. Ich erschrak so heftig, dass ich beinahe Mila losgelassen hätte. Dann erkannte ich die Feuerwehrmänner, die uns ins Schlauchboot zogen. Wie es schien hatten sie am See eine Übung gemacht und hatten sowohl sie ins Wasser fallen sehen, als auch mich hinterhertauchen. Der eine Feuerwehrmann wickelte mich in eine Decke, ein anderer kümmerte sich um... "Mila?" murmelte ich verzweifelt. Ich bekam nicht einmal mit, wie wir an Land kamen.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 12:46 pm

Ich spürte kaum etwas alles um mich herum war nass, feucht. Dann spürte ich etwas, das mich mitzog und dann spürte ich kalte Luft. War ich an der oberfläche? Oder lag das an dem Wasser? Weit entfernt hörte ich jemanden meinen Namen sagen. Ich wolle antworten, wollte nachsehen wer das war, aber ich konnte nicht. Dann hörte ich Sirenen. Krankenwagen? Jemand legte mich auf etwas, dann wurde ich getragen und dann bewegte sich alles, lag ich hinten um Krankenwagen drin? Dann berührte jemand meine HAnd. Saß jemand bei mir im Wagen? Wer? Mir wurde etwas in den Arm gespritzt un derjenige schien etwas zu sagen, aber sicher war ich mir nicht. Bals schienen wir angekommen zu sein und ich wurde rausgeschoben, dann war für eine ungewisse Zeit alles weg, das nächste was ich spürte war, eine HAnd, die mir über den arm und die Wange strich. Finger, die durch meine Haare glitten. War ich am Leben? Nun hörte ich jemanden ins Zimmer kommen und das deutlicher als vorher. ICh hörte, wie der Arzt jemandem erklärte, das ich im Koma lag und mein Körper und die MEdizin versuchten, die Bakterien des Sees aus meinem Körper zu bekommen. Oh man, könnte ich doch nur sehen, wer da bei mir sitzt.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 1:08 pm

Irgendwie lief alles ab, als würde ich nicht in meinem Körper sein. Die Männer schoben mich hier hin und dorthin, ich ließ es einfach zu. Irgendwer presste mich in einen Stuhl in einem Krankenwagen. und brachte meine Sachen. Natürlich musste ich mit. Der Direktor stand da, sah mich kurz an. Wahrscheinlich würde einfach Beziehungsstreit bekannt gegeben. Damit war die Uni aus dem Schneider und so gelogen war es auch nicht. Mila wurde reingeschoben, sie lag auf einer Trage. Ich griff automatisch nach ihrer Schulter, die Schuld war wieder da, ich war Schuld, dass ihr etwas passiert war. Hätte ich am Baum einfach nur den Mund gehalten, oder nicht so reagiert. Es hatte doch keiner etwas über mich gesagt, was meiner Aussage entsprochen hätte. Der Arzt schien mich beruhigen zu wollen, doch ich bekam es nicht wirklich mit. "Ich brauche dich, Mila." flüsterte ich nur. Dann wurden wir ins Krankenhaus gebracht. Meine Untersuchung dauerte nicht lange und schneller, als mich irgendwer aufhalten konnte, war ich bei meiner Süßen. Doch sie schien immer noch bewusstlos und erst jetzt erfuhr ich, dass sie im Koma war. Schließlich legte mir die Schwester eine Hand auf die Schulter. "Ohne Sie würde ihre Freundin nicht mehr leben." meinte sie und zum ersten Mal traten mir Tränen in die Augen. Die Schwester bekam es nicht mehr, sie hatte das Zimmer verlassen. "Schön wäre es, wenn du meine Freundin wärst." sagte ich zu Mila, obwohl ich nicht wusste, ob sie mich hörte. Ich strich ihr über die Haare und ihre Wangen, wenigstens konnte ich bei ihr sein.
Schließlich kamen die Ärzte und schickten mich fort. Mila brauchte Ruhe erklärten sie mir. Es zerriss mir fast das Herz, ich wollte sie nicht alleine lassen, ich wollte bei ihr bleiben. Doch es half nichts. Vor dem Krankenhaus holte ich mein Handy heraus und schaltete es an. Mehrere SMS hatten mich erreicht, wo ich den bleibe, PP gab mir die Antwort auf meine unausgesprochene Frage: Party im Wohnhaus A Mädchenflur. Nicht mit mir, jedenfalls nicht heute. Vor dem Krankenhaus setzte ich mich auf eine Bank und legte den Kopf in meine Hände. Nie im Leben hätte ich gedacht, jemanden zu treffen der mich so zähmen konnte, dass ich nichts anderes mehr wollte. Dann erschienen Ben und zu meinem Erstaunen Candice. Wie sich herausstellte, hatte sich der kleine Unfall herumgesprochen und die beiden waren gekommen, um mich zu holen. Die Party war abgesagt worden.

Ich erinnerte mich an wenig, nur daran, dass ich am Montag morgen fast direkt nach dem Aufstehen schon im Krankenhaus stand. Doch man ließ mich nicht zu Mila, Visite wurde mir als Ausrede gesagt, ich glaubte nicht so wirklich daran. Es interessierte mich auch nicht, dass ich zwei eigentlich wichtige Vorlesungen verpasste und mich die Schwestern und Ärzte ansahen, als hätten sie mich liebendgern wieder rausgeschmissen. Dann durfte ich endlich zu Mila.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 1:23 pm

Die Schwestern die mich untersuchten, nachdem der Arzt weg war gingen raus und sagten jemanden, das ich zwar wach sei, aber immer immer noch schwach bin. Ich sah auf die Uhr. Es war schon nach 8, wer würde denn bitte die Uni links liegen lassen für mich? Als ich Richard in den Raum kommen sah, war ich nicht nur erstaunt, sondern auch sehr erleichtert. Er setzte sich zu mir und schien total glücklich, das ich wieder wach war. Ich sah ihn an und fragte mir heiser Stimme "Was machst du hier? Du musst zurück in die Uni." Ich war so froh, das er bei mir war, aber ich wollte es ihm nicht zeigen, da ich immer noch nicht weiß, ob er etwas für mich fühlt. Es war grade einfach alles so kompliziert. Ich sah in seine Augen und dann auf seinen Mund. Man hätte ich jetzt Lust ihn zu küssen. Aber nicht einfach so, sondern, weil ich es wirklich will.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 1:35 pm

Es tat gut, Mila wieder wach zu sehen. Ich schüttelte nur den Kopf, zur Zeit hatte ich eh Narrenfreiheit, nachdem mir einige Leute den Kopf gewaschen hatten, einschließlich ihr, und Jeffs 'Sagte ich doch, dass du sie liebst' halte mir immer noch in den Ohren. "Ist nicht wichtig, ob ich in der Vorlesung sitze oder nicht, ich würde eh nichts mitbekommen." meinte ich ruhig. davon abgesehen, würde ich das eh spielend wieder aufholen, auch wenn ich einmal nicht anwesend war. Ihre Blicke bekam ich nicht wirklich mit. "Wie geht es dir?" fragte ich. "Du hast mich gestern noch fast um den Verstand gebracht, weißt du das?" Ich hätte so gerne mehr gesagt, aber irgendwie wusste ich gerade partout nicht, wo ich anfangen und ansetzten sollte. Meine Ängste von gestern schienen mir Kleinigkeiten zu sein, wenn ich daran dachte, meine Gefühle offen zu legen. Ich hatte das noch nie gemusst, weil es keine Gefühle gab. Ich war im Begriff mich das erste Mal wirklich zu binden, ohne Wenn und Aber, doch ich konnte keine Worte dafür finden. Mal wieder war nichts leicht. Um nicht einfach nur dumm da zu sitzen nahm ich ihre Hand und streichelte sie sanft, vielleicht löste sich das Problem von selbst, wenn ich einfach nur von ihr dazu gebracht wurde.
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 1:48 pm

Ich musste lächeln"Um den Verstand gebracht? Wie genau meinst du das?" Fühlte er wirklich? Oder hatte er nur schuldgefühle, die er loswerden wollte? "Mir gehts ganz gut, was ist mit dir?" Dann fiel mir ein, was alles am Teich passiert war. "Wie lange war ich weg? Wie bin ich aus dem Teich raus und wissen meine Eltern davon?" Die Fragen schossen einfach so aus meinem Mund, denn ich stellte sie, ohne vorher nachzudenken. Ich sah immer in seine Augen, doch ab und zu sah ich auf seine Lippen und stellte mir vor, diese jetzt küssen zu können und nur ich. Da fiel mir ein was er gesagt hatte. "Würdest du es wirklich schön finden wenn... wenn ich deine Freundin wär?"
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BeitragThema: Re: Nothing For Me - I'm A Player   Mo Mai 20, 2013 2:03 pm

Es war nicht so einfach passende Worte zu finden, zumal die Fragen mehr oder weniger aus ihrem Mund purzelten, bevor ich überhaupt dazu in der Lage war zu antworten. "Als du eingebrochen bist auf dem Steg eben. Ich dachte, ich hätte dich verloren." Ich lief wohl leicht rot an, jedenfalls fühlte es sich so an, als ob ich Wangen haben musste. "Als du nicht wieder aufgetaucht bist und ich ewig brauchte deinen Fuß aus dieser Kette..." Ich stockte, denn mir fiel wieder etwas anderes ein zum Thema Kette. "... zu bekommen." vollendete ich schließlich den Satz, ehe ich die restlichen Fragen zu beantworten. "Du warst nur einen knappen Tag nicht da, und ich glaube der Direx hat deine Eltern benachrichtigt, aber so genau habe ich gestern Abend nichts mitbekommen, ich war gedanklich glaube ich eher hier." Leider nicht körperlich. fügte ich in Gedanken hinzu, aber ich musste zugeben, was hätte es gebracht, außer dass ich wahrscheinlich nicht einmal geschlafen hätte.
Schließlich folgte eine kurze Verschnaufpause und ich holte die Kette aus der Tasche, die sie im Busch verloren hatte. "Soll ich noch ein bisschen darauf aufpassen?" fragte ich, bevor ihre nächste Frage mich fast völlig aus dem Konzept brachte. Ich biss mir auf die Unterlippe, ehe ich unsicher auf meine Hand starrte. Natürlich würde ich mich freuen, aber konnte ich es überhaupt? Ich wusste, dass sie meinen Satz von gestern Abend ansprach und ich hatte ihn nur gesagt, weil ich nicht damit gerechnet habe, dass sie ihn mitbekommt. "Ja, ich denke schon." sagte ich schließlich und sah wieder zu ihr. "Auch wenn ich nicht glaube, dass ich ein guter Freund wäre." Hier versagte meine Stimme fast und ich beschloss erst einmal zu schweigen.
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